Vergessene Arbeitskämpfe – Ein Punk-Abend
Fuck the system durch Solidarität und habt Spaß dabei!
Seit 2019 wurden über 20 folgenschwere Streiks der Vergangenheit entrissen und beim Punkabend neues Leben eingehaucht. Arbeitskämpfe von Frauen, von Proletarier*innen am Fließband oder auch Metallern gegen bestialische Arbeitsbedingungen, gegen lange Arbeitszeiten und für die Bezahlung von Überstunden, für höhere Löhne.
Angesichts der weltweiten Auswüchse des Kapitalismus kommt mehr und mehr die Gegenwart ins Spiel. Der globale Umbruch spaltet tiefer in Winner und Loser. Den Kämpfer*innen für ihre Rechte gehört unsere Solidarität, die nicht bei Spenden und Infos endet, sondern zum Kunstereignis wird: Die uns ideell nahestehende Punkszene feiert die Wut und den Mut zum Streik der Arbeiter*innen, deren Geschichten in einen größeren Kontext gehoben werden. Punkbands, die Authentizität und Haltung über materielle Werte stellen, jedoch martialische Ausbeutung verabscheuen, spielen ihre Konzerte in Solidarität mit den Pionieren der von uns bedachten Arbeitskämpfe.
Der Punkabend ist ein ehrenamtliches Initiativprojekt von Kolleg*innen verschiedener Gewerke der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und wird jeden zweiten Monat an einem Donnerstag im Roten Salon in jeweils verschiedener Besetzung der Bands und in Ehrung eines anderen Streiks aufgeführt.
DER PUNK BLEIBT AN DER VOLKBÜHNE.
Aufführungen
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Roter Salon
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